Voodoo Puppe
Die Nutte, mit der man Voodoo praktiziert, darf in keinem ordentlichen Hexen-, Zauberer- oder Fieslingshaushalt fehlen. Diese Puppe ist, egal ob gekauft, geklaut oder selbstgemacht, eines der besten Schutzzauber- und Folterzauberübermittlungsmedien, die es auf dieser Erde gibt.
Die Voodoo-Puppe kann aus den verschiedensten Materialen bestehen, wie z. B. sämtlichen Stoffarten, Kerzenwachs, getrocknetem Lehm, Backmischungen, Kunststoff uvm.
Bunte Bemalungen oder kuriose Schriftzeichen motzen die Wirkung zwar nicht auf, dennoch können sie schön aussehen.
Wie man eine Voodoo-Puppe
Sollte man haben
- Eine Voodoo-Puppe (kaufen, selbst basteln oder zweckentfremden, wie z.B. einen Teddy)
- Viele Nadeln (für die ganz brutalen auch Messer) (stumpfe Gegenstände fügen mehr schmerzen zu)
- Ein gut ausgesuchtes Opfer
- Einen Persönlichen Gegenstand (dazu bitte weiterlesen)
- Einen guten Grund für das Ritual
- Gut ausgedachte Zaubersprüche
Sollte man nicht haben
- Unnötige Zeugen (sonst droht der Besuch vom Rechtsanwalt)
- Psychisch kranke und brutale Gedanken, die jedem Menschen in der Umgebung schaden könnten
- Angst der Puppe wehzutun
- Mitwisser, die wissen, dass man eine Voodoo-Puppe besitzt (könnten petzen gehen)
- Beim Nadel in die Puppe stecken, die eigenen Finger schützen (Umkehrzauber!!!)